Suchbitten nach verschollenen Angehörigen
und Schicksalsgenossen
In diesem Abschnitt veröffentlichen wir Suchbitten nach verschollenen Angehörigen
und Schicksalsgenossen.
Hinweise bitte an
webmaster@kriegskind.de.
15. Februar 2010
Gertrud Klein
Ich suche meine Geschwister in Frankreich oder einem anderen Land.
Mein war Vater Marcel Lefaux, geboren am 17. Juni 1917 in Fresnay-sur-Sarthe.
Seine Eltern waren Jules Alphonse Lefaux und Rosalie Adolphine Lecourt.
Mein Vater war mit meiner Mutter, Katharina Moll, geb. Uhles, kurz verheiratet (01.04.1945).
Diese Ehe wurde aufgehoben.
Am 18.01.1946 heiratete er Lea Marie …man de Blin und wurde am 20.02.1962 geschieden.
Mein Vater starb am 19.01.1981 in Le Mans.
Er hat 4 Geschwister und lebte in Le Mans, von Beruf war er „Müller“.
Während des Krieges arbeitete er als Dolmetscher in Berzdorf/Wesseling.
17. Januar 2010
Suche nach André Colombel
Seit nunmehr fast 30 Jahren bin ich auf der Suche nach meinem Vater.
Mein Name ist Klaus Wachs und ich bin am 24.12.1948 in St.Ingbert geboren.
Soweit ich von meiner Mutter Mercedes Wachs weiß, war mein Vater Andre´ Colombel, ein französischer Soldat aus Lille.
Anfragen beim DRK Suchdienst München, beim deutschen Generalkonsulat in Lille, sowie eigene Internet-Recherchen blieben ohne Erfolg.
Da ich -selbst nach so langer Zeit- immer noch die Hoffnung habe, mehr über ihn zu erfahren, wende ich mich an sie, da ich glaube, dass Sie durch Ihre journalistischen Kenntnisse mir hilfreiche Auskunft geben könnten, wo und wie ich an Informationen gelangen kann.
Für jegliche Hilfe, bedanke ich mich im Voraus!
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Wachs
Kontakt-email :
karlrotte@gmx.de
Gesammelte Infos:
- Mutter: ( s.u. 2 Bilder von ihr und mir)
Mercedes Gitta Wera Maria WACHS (verstorben 1997)
geb.: 04.09.1925 in Wuppertal-Elberfeld
damalige Adresse (1947): Im Ort 4 (Heuser`s Bau)
später: Hobelstraße 4
66386 (früher 6670) St.Ingbert/Saarland
lebte dort mit: Bruder Rolf und Mutter Paula Wachs geb. Szurawski
- Vater:
Andre´ COLOMBEL
aus: Lille / France
war in St.Ingbert nach dem zweiten Weltkrieg als Soldat stationiert
Alter heute : ca. 90 + ?
- Meine Person:
Klaus Peter Ludwig Wachs
geb.: 24.12.1948 in St.Ingbert /Saarland
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| Mercedes Wachs |
Klaus und Mercedes Wachs |
17. Januar 2010
Suche nach unbekanntem Vater
Im Auftrag meiner Mutter Sophie, suchen wir ihren unbekannten Vater.
Meine Mutter wurde am 26.12.1944 in Schlitz geboren. Ihre Mutter hieß
Maria Jansen, geboren in
Mönchengladbach, am 5.6. 1920.
Maria Jansen lebte zum Zeitpunkt der Zeugung in Süchteln, Kreis Viersen.
Sie hat nie über den Vater ihrer Tochter gesprochen. Auch ihre
Geschwister schweigen.
Wer weiß etwas über Maria Jansen? Wer kann helfen?
Meine Mutter leidet sehr darunter, dass sie nie erfahren hat, wer ihr
Vater ist. Ihre Mutter hat sich bis zu ihrem
Tode geweigert darüber zu sprechen.
Hinweise bitte an:
igeister2000@yahoo.de
Vielen Dank
Ilona Geister
12. November 2009
Ich suche meinen französischen Vater ...
Ich suche meinen französischen Vater, der zwischen 1940 bis 1942 als
Kriegsgefangener auf dem Gut Marienhof im Kreis Deutsch Krone / Pommern
zusammen mit anderen französischen Zwangsarbeitern tätig war. Der
Gutsbesitzer hieß Fritz Wegner.
Im Jahre 1942 lernte er meine Mutter, Frieda Raatz, kennen, die dort auf
dem Gut ebenfalls tätig war. Nachdem ich am 20. 5.1943 geboren wurde,
war meine Mutter wegen verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen vom 1.
November 1943 bis zum 31. Juli 1944 im Straflager Dreibergen-Bützow.
Mein Vater wurde nach dem Verhör abgeführt und man hat von ihm nichts
mehr gehört. Alle diese Fakten sind erst nach dem Tod meiner Mutter ans
Licht gekommen. Zeitlebens hatten meine Mutter und die übrige Familie
(Großmutter, Tante) über meinen Vater geschwiegen.
Mein Vater hieß mit Vornamen Marcel, er ist ca. 1917 in Frankreich
geboren. Er war als Kriegsgefangener auf dem Gut Marienhof in Kreis
Deutsch- Krone (Pommern) mit anderen Kriegsgefangenen tätig.
Wer kennt Gut Marienhof, den Besitzer Fritz Wegner?
Wer hatte Kontakt zum Hof und den Kriegsgefangenen?
Wer weiß etwas über Meldebögen aus den Jahren 1940 bis 1943 oder über
Deutsche oder Franzosen, die auf dem Gut tätig waren?
Kann ich vielleicht hierüber den Nachnamen meines Vaters erfahren?
Ich möchte die verzweifelte Suche nach meinen Vater und dessen Familie
nicht aufgeben und danke aufrichtig für jede Mithilfe.
Gerd Raatz
Über E- Mail zu erreichen:
Anita.Stork@web.de
18. Mai 2009
Suche nach Greta Weisz (oder Weiss??)
Im zweiten Weltkrieg war Ben van Gessel aus Holland Zwangsarbeiter von 1943 bis zum Kriegsende Juli/August 1945. Er war gelagert in der Nähe von Gesach (Geesthacht ?) bei Hamburg. Da hat er Greta Weisz kennen gelernt (sie war die Tochter einen Metzgers in Geesthacht). Sie hatten einen Beziehung und sie war am Kriegsende schwanger von ihm.
Ben van Gessel ist nach Kriegsende wieder zurück nach Holland gegangen und hat seine Tochter nie gesehen.
Die Tochter hat etwa 1995/96 probiert mit ihm Kontakt zu bekommen, aber darauf ist er nicht eingegangen.
Frage ist, ob Greta Weisz oder/und ihre Tochter noch am Leben sind und noch
Bedürfnis zur Kontakt haben. Sie können dann Kontakt aufnehmen mit André van Gessel
(Ben van Gessel ist mein Onkel), Loolaan 47 7009 BB Doetinchem,
Niederlande oder eine email schicken an
am.vangessel@planet.nl.
09. März 2009
Suche noch immer meinen Bruder
Ich Anita Bergemann, geb. 1935, geb.Tornow, bin immer noch auf der Suche
nach meinen vielleicht noch lebenden Bruder. Heinz Ludwig Tornow wurde
am 03.03.1940 im städtischen Krankenhaus Robert Koch in Berlin, als
jüngster von 4 oder 5 Geschwistern geb. Er wird um die Existenz seiner
älteren Geschwister vielleicht nicht wissen.
Unsere Eltern waren Herbert
Franz und Martha Irma Tornow/ geb. Müller. Beide kamen 1940 in Berlin zu
Tode und die Geschwister wurden alle getrennt. Ist Heinz vielleicht
vorher schon in Pflegschaft oder zur Adoption gegeben worden,
aufgewachsen mit neuer Identität, lebt er noch?
Viele, viele offene
Fragen, aber vielleicht kann doch jemand helfen! Unsere Großeltern
mütterlicherseits, Ernst und Hedwig Krause lebten in Rüdnitz. Bin für
jeden Hinweis dankbar!
Anita Bergemann
09. März 2009
Vatersuche Besatzungssoldat in Goslar/Engländer
WER KANN MIR INFORMATIONEN ÜBER MEINEN VATER GEBEN?????????
Er war bis März 1950 in der Fliegerhorstkaserne in Goslar als Sergeant
Major. Auch war er Tamburinmajor. Er ging 3/1950 zurück nach Weybridge.
Sein Name S.SMITH-soll auch SID SMITH oder SIDNEY SMITH evtl.
sein. Geboren wohl 1912/13. Der Nickname war "Long Henry". Meine Mutter
hieß damals EDITH FUNK. Habe 3 Orginalfotos noch von der Zeit.
Er war wohl
bei den SHERWOOD FORRESTERS-WHORSHESTERSHIRE.
gudi-giesem@t-online.de oder 05363/61268
Für den kleinsten Hinweis wäre ich sehr dankbar.
Gudrun Giesemann
09. März 2009, aktualisiert am 14. Dezember 2009
Suchen unseren Bruder in Frankreich!
Unser Vater war im zweiten WK in Frankreich stationiert.
Wir wissen leider nicht genau wo,er ist 2001 verstorben.
Aus seinen Erzählungen wissen wir, das wir noch einen
Bruder in Frankreich haben müßten.
Mein Vater war nicht sehr groß und Brillenträger.
Das einzige was wir in etwa noch wissen, er war bei der
Luftwaffe-Heer und es müßte einen Bezug zu Kiel, Lille
und Peenemünde gegeben haben.
Mein Vater hieß: Franz Bruno Jung geb.Frankfurt-Main.
Vieleicht gibt es ja aus dieser Zeit noch jemand der uns weiter
helfen könnte und der meinen Vater gekannt hatte.
von der WAST: Am 3.3.1944 war mein Vater als
Angehöriger der Einheit "Schwere Flak-Ersatz-Abteilung 60" in Wismar erfasst.
Von davor oder danach existieren keine Eintragungen.
Ursula Kuhl
09. September 2007
Ich suche meinen Vater, Soldaten der Wehrmacht ...
Ich suche meinen Vater, Soldaten der Wehrmacht.
Ende April 1943 hatte er eine Beziehung mit Suzanne Mensang in ST GEOURS-DE-MAREMME.
(Land im Südwesten Frankreichs) Sie haben sich möglicherweise auf einem Ball oder
Dorffest getroffen Meine Mutter hielt es geheim. Sie ist 1978 gestorben.
Ich bin am 21. Januar 1944 geboren, von einem Vater, den ich nicht kenne.
Ich möchte ohne Hintergedanken wissen, wer er war. Das Hauptquartier seiner
militärischen Einheit war wahrscheinlich in der Kaserne „La Citadelle“ in Bayonne stationiert,
32 KM von meinem Geburtsort entfernt. Es gibt vielleicht noch einen ehemaligen Soldaten
oder jemand, der sich erinnern kann.
ST. GEOURS-DE-MAREMME liegt auf der Bundesstrasse 10 (Achse Paris/Bordeaux/Bayonne/Spanien)
und verbindet sich mit der Landsstrasse 124, die von Toulouse kommt.
Im Jahr 1943 war es eine unvermeidliche und strategische Kreuzung für die Wehrmacht.
Kontaktadresse:
| Bernard Mensang |
 |
 |
| 1950 |
1956 |
 |
 |
| 1970 |
2007 |
07. November 2006
Suchmeldung
Für meinen norwegischen Freund Asbjørn Isaksen, der der deutschen Sprache nicht mächtig ist: er ist sein ganzes Leben lang auf der Suche nach seinem österreichischen Vater, von dem er nie mehr erfahren hat als nur den Namen und die Herkunft.
Ich will ihm helfen irgendwelche näheren Auskünfte über diesen Vater zu erhalten. Denn das ist sein größter Wunsch. Das schönste Geschenk wäre natürlich, wenn man den Vater ausfindig machen könnte. Vielleicht lebt er ja noch, vielleicht ist er aber auch bereits verstorben. In jedem Falle aber bin ich dankbar für jede noch so kleine Information, denn Asbjørn hat sein Leben lang unter diesem Mangel schwer gelitten.
WER KANN MIR HELFEN ??
Asbjørn Isaksen ist das einzige Kind seiner norwegischen Mutter und wurde am
12. Oktober 1942 in
Nesseby am
Varangerfjord im nördlichsten Landesteil Norwegens, der
Finnmark,
geboren. Vom Vater ist lediglich bekannt,
dass er
Karl Siegfried hieß und aus
Salzburg
in
Österreich stammt. Ungeklärt ist allerdings, ob es sich
dabei um die Stadt oder das Bundesland Salzburg handelt.
Außerdem ist noch bekannt, dass er in
Nyborg Moen in der
Gemeinde Nesseby stationiert und
Unteroffizier gewesen ist.
Die Mutter heißt Berthe Margit Isaksen und wurde am 16. 07. 1921 in Nesseby geboren.
Asbjørn ist ein sehr stiller Mensch, den die erfolglose Suche nach seinem Vater gezeichnet hat. Laut eigenen Angaben fühlt er sich von seinen Wurzeln abgetrennt. Als Kind wurde er, so wie die meisten Kriegskinder, mit Verachtung gestraft und litt an der Ausgrenzung durch die anderen Menschen seines kleinen Dorfes. Von der Mutter konnte er niemals auch nur den kleinsten Anhaltspunkt zu seinem Vater herausbekommen - die Gründe dafür sind niemandem je bekannt geworden.
Ich bin für den allerkleinsten Hinweis sehr dankbar, denn wer im Dunkeln tappt, den erfreut auch der Funke eines Streichholzes . . .
28. August 2006
Lost Sister in Germany
I found your email addresses via The War and Child Identity Project.
My sisters and I would like to find our German Sister.
Our now deceased father was an American Army solider in German during World War II.
We know our father corresponded with his German girlfriend and possibly her family, for years after he returned to the
United States.
They exchanged letters and gifts by mail up until the 1960’s
One of my sisters saw a copy of a letter, which he hadwritten to his girlfriend the following phrase,
“Now tell me about that daughter of mine”.
Unfortunately, that letter was destroyed.
As we are in the initial stages of our search to find our German Sister,
I am writing to you in the hope that you may give
us direction on how to proceed.
I look forward to hearing from you.
Sincerely,
Christine Burgess
03. August 2006
Suche Geschwister in Frankreich
Mein Vater, Rainer Schnelle, war Besatzungssoldat in Frankreich, Amiens,
von 1941 bis ca. 1943. Er war Meldefahrer, also Motorradfahrer und stammte
aus Köln. Ich habe nun erfahren, dass ich, Franz Schnelle, noch 2 Geschwister
dort habe, 1 Mädchen und 1 Junge.
Leider habe ich keinerlei weitere Informationen.
Ich würde mich freuen, etwas von diesen Geschwistern zu hören.
Gruss, Franz Schnelle,
Roemerstr. 19 50321 Bruehl
E-Mail :
franz.schnelle@t-online.de
01. Mai 2006
Ich bin Ingeborg Reinstein, geb. Jureczek, genannt Lux.
Geboren wurde ich am 26. Mai 1941 von meiner Mutter Charlotte in Breslau.
Mein leiblicher Vater war Anton Folties aus Faehrendorf bei Cosel im jetzigen Polen.
Im Sommer 1940 lebte dieser, etwa 25-27 Jahre alt, als Koch in Breslau.
Dorthin wurde er verpflichtet, nachdem man ihn aufgrund einer Staublunge
infolge einer Verschüttung im Bergwerk für kriegsuntauglich befunden hatte.
Da seine Verlobte in Faehrendorf bereits schwanger war, heiratete er diese 1940.
Seither verliert sich die Spur und alle früheren Bemühungen
um Kontaktnahme blieben erfolglos.
Bitte schreiben Sie mir, wenn Sie irgend etwas über ihn oder
seine Familie wissen entweder per e-mail
oder an meine Adresse Hardenburgweg 5, 76187 Karlsruhe.
01. Februar 2006
Mein Name ist Thomas Fautz. Ich hoffe, dass ich auf
diesem Wege etwas über einen Verwandten erfahren kann.
Mein Opa, sein Name war Josef Fautz, geboren 05.05.1911,
war 1940 in Narvik bei der Wehrmacht. 3. Baukompanie 62
Norwegen. Er kam am 08.05 1945 in Norwegen in Gefangenschaft.
Ende der Gefangenschaft war 26.05.1948. Aber er muss
irgendwann zwischen 1940 und 1945 einen Sohn gezeugt haben.
Der Name des Sohnes muss Peter Gressbach oder Peter
Ktretschbach, Kressbach oder ähnlich sein.
Er ist der Stiefbruder meines Vaters.
Für ihn möchte ich herausfinden, ob sein
Stiefbruder noch lebt oder ob ich eine Information
über sein Dasein bekommen kann.
Für jegliche Informationenn wäre ich sehr dankbar.
Gerne können sie mich privat unter der Nummer 0781 54611 erreichnen
(abends). Oder dienstl. unter Tel. 0781 607 878 (tagsüber)
Tom und Manou Fautz, Kreuzwegstr. 18,77656 Offenburg/Elgersweier
fautz@pontiac-lemans.com
unsere Homepage
www.pontiac-lemans.com
11. April 2005
Heinz Riedel, geb. am 27.3.1941 in Berlin, später Königsberg, sucht die
Angehörigen der Eisenbahnerfamilie Biller aus Königsberg. Ich bin der Enkel
von Franz und Charlotte Todtenhöfer (Todtenhöfer AG, Fahrräder und
Opelvertretung, Hochgarage in Königsberg, Geschäftshäuser Steindamm 13/14)
und bin seinerzeit als Vierjähriger beim Ehepaar Biller in Königsberg
zurückgeblieben, als die Rote Armee 1944/45 unglaublich schnell vorankam und
Ostpreußen vom Reich abschnitt.
Weiterhin suche ich nach Kameraden, die damals auch von der Roten Armee
aufgegriffen und betreut worden sind.
Des Weiteren suche ich nach Erinnerungsstücken wie z.B. Plaketten,
Prospekte, persönliche Erinnerungen der Mitarbeiter der Todtenhöfer
Actiengesellschaft.
Zusätzlich: wer kann sich noch an Oberst Walter Todtenhöfer erinnern oder
besitzt Aufzeichnungen, Fotos etc.?
1. April 2005
Liebe Liselotte (oder Lieselotte),
Du bist jetzt 61 Jahre alt und wir glauben fest, daß es Dich noch gibt.
Im Herbst 1944 flohen Deine Mutter Rosina mit Dir und Deinen drei älteren
Geschwistern aus Torschau (Banat) vor der Roten Armee.
Deine Mutter war eine geborene Eberlein.
In einem (mir unbekannten) Flüchtlingslager ereignete sich die Tragödie:
Deine Mutter und Deine beiden Schwestern starben.
Du wurdest von fremden Leuten aufgenommen und warst zu diesem Zeitpunkt noch
kein Jahr alt.
Dein Vater war Peter Bittlingmayer, geboren ca. 1913 in Feketitsch (Banat).
Er war bei Kriegsende in englischer Kriegsgefangenschaft und hat Jahre
später Deinen Bruder Werner, geboren 1941, wiedergefunden.
Du bliebst vermißt.
Deine Nichten Lisa und Tina aus Kanada sind nun Deine nächsten Verwandten.
Wir würden uns riesig freuen, wenn wir ein Lebenszeichen von Dir bekämen.
Elisabeth Huber, geb. Bittlingmayer
eMail: huber_elisabeth@gmx.de
30. März 2005
Ich möchte auf diesem Wege Kontakt mit Menschen aufnehmen,
die mir etwas zum Verbleib meines
Großvaters August Friedrich Ferdinand Krüger, geboren und bis März 1945
wohnhaft im ehemaligen Lüttmannshagen in Pommern Kreis Cammin.
Mein Großvater ist mit seiner Frau Luise geb. Wilde und
Familienmitgliedern (Tochter Käte mit Kindern, Sohn Georg
vielleicht noch andere) im Treck mit Pferdewagen
und Hab und Gut auf die Flucht gegangen. Die Pferde sind
durchgegangen, das Fuhrwerk kippte um
und alles blieb liegen. Tochter Käte mit den Kindern flüchtete
in den Wald, die Ehefrau mit Sohn Georg sind
dann über Umwegen in Schneverdingen seßhaft geworden,
wohin dann auch Tochter Käte mit Kindern kam.
Meine Großmutter, meine Tanten und Onkel, wie auch mein Vater,
Sohn des August Krüger, sind verstorben.
Von den noch Lebenden kann mir niemand sagen,
was mit dem Großvater geschehen ist.
Ich selbst habe mit meinen Eltern und Geschwistern in Kantreck gelebt.
Wir sind sind am 5.3.1945
in einem Güterzug auf die Flucht gegangen. Ich bin Jahrgang 1942.
Wir sind bei Stendal /Altmark seßhaft geworden.
Vielleicht gibt es durch Überlieferung Berichte zu diesem
Geschehen oder es leben noch Zeitzeugen,
die sich erinnern können.
Ich bedanke mich.
Karin Herta Swart geb.Krüger
22. März 2005
Ich schreibe einen Aufsatz über deutsche Kriegskinder die zum
Kinderheim Strand in Reftele, Schweden, in den Jahren 1948-55 verschickt
wurden. In diesem Zusammenhang möchte ich gerne Kontakte zu Personen
aufnehmen, die entweder in dieser Zeitspanne in dem Heim oder
anderweitig in Schweden untergebracht waren, und die mich an ihren
Erfahrungen teilhaben lassen wollen.
Meine Adresse:
Britt-Marie Neubronner
Dannäs Dragaryd
330 12 FORSHEDA
E-Mail: hn.hansdata@varnamo.mail.telia.com
18. Januar 2005
Wir sind auf der Suche nach der Herkunft unserer Mutter bzw. Schwiegermutter:
Sie wurde als Kind am 10.05.1945 um 6.00 morgens am Verpflegungsstand des Roten
Kreuzes am Hauptbahnhof in Posen (Poznan, Polen) gefunden.
Das Gericht schätzte
das Alter des Kindes auf ca. 1 Jahr und legte
das Geburtsdatum auf den 10.05.1944 fest. Ihr Geburtsname und Vorname
wurde ebenfalls vom Gericht festgelegt.
Nach den Bildern mit ihren Adoptiveltern aus den Jahren bis
1950 könnte sie auch in den Jahren von 1942-44 geboren sein. Wer weiss etwas über ein kleines Mädchen,
Tochter, Schwester die im Mai 1945 in der Gegend zwischen Berlin und Posen verloren ging, bzw. Verschollene Familien, vielleicht war
sie die einzige Überlebende.
E-Mail: bernd.janisch@itv-denkendorf.de
07. November 2004
Ich wurde in Königsberg in den Jahren 1942 bis 1944 von einer polnischen
Zwangsarbeiterin betreut, ich bin auf der Suche nach Menschen, die einen
ähnlichen Hintergrund haben und auch auf der Suche nach den Spuren dieser
Kindermädchen sind.
E-Mail: Peggyheiden@aol.com
23. Juni 2004
Meine Mutter ist am 17.03.1935 in Bartenstein im ehemaligen Ostpreussen geboren.
und hat in der Fliess-Strasse gewohnt.
Sie heisst mit Mädchennamen Irmgard Woop.
Sie hat einen Bruder: Bruno.
Mit 10 Jahren sind sie geflohen. Meine Mutter wird nächstes Jahr 70 Jahre.
Ich suche Fotos von damals aus Bartenstein, bzw. Fotos aus dieser Strasse.
Wenn es noch jemanden gibt, der zu der gleichen Zeit auch in der Strasse
gewohnt hat, würde ich gern Kontakt aufnehmen.
Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen,
Danke
Tanja Klein
E-Mail: tani0206@freenet.de
24. Mai 2004
Seit längeren bin ich auf der Suche nach dem Sohn meines Großvaters. Während des 2.
Weltkrieges hat mein deutscher Großvater mit einer Norwegerin ein Kind gezeugt. Sie waren
nicht verheiratet. Nach dem Krieg ist er nach Deutschland zurück gekehrt. Mutter und Sohn
blieben in Norwegen.
Oft hat er von seinem Sohn gesprochen, hatte aber Angst dorthin zurück zukehren. Leider
wissen wir nicht den Namen den Mutter und seines Sohnes. Auch über den Aufenthaltsortes
können wir keine Angaben machen. Nun meine Frage: Gibt es in Norwegen eine Stelle an die
ich mich wenden kann, welche Unterlagen über deutsche Väter besitzt? gerne würden wir eine
Familienzusammen führung herbei schaffen.
Der Name meines Großvaters:
Hermann Thaddeus MAUSOLF
geb. am 15. Feb. 1911 in Schlochau
24. Mai 2004
Mein Vater ist brit. Soldat.
Ich habe es leider erst nach dem Tod meiner Mutter durch Zufall
erfahren.
Ich brauche die brit. Einheit, die 1945 in Maschen bei Hamburg war.
Wie mir bekannt ist, waren Panzer der Wüstenratten „Desert Rats”' dort.
Ich weiß auch nicht, ob mein Vater zu der kämpfenden oder „nur”
zu der Besatzungstruppe gehörte?.
Ich habe auch eine Webseite:
http://www.sentiva.de/help
8. März 2004
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen,ich war von 1943 bis 1945 in
der Kinderlandverschickung in Krynica (Polen) bin Jahrgang 1933,
suche Kinder die auch dort waren.Ich würde mich freuen von Ihnen
eine positive Nachricht zu erhalten.
Mit freundlichen Grüßen Emmy Raeder.
Hinweise bitte an webmaster@kriegskind.de.